Johanniter März 2026

Fotos: Maren Kuiter/Johanniter Das DZISpenden­ Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen ist in Deutschland eines der anerkanntesten Qualitätszeichen für transparente und seriöse Verwendung von Spenden. Es bescheinigt Organisationen, dass sie… • finanziell und organisatorisch verantwortungsvoll arbeiten, • klar und wahrheitsgemäß über die Verwendung von Spenden informieren, • einen angemessenen Anteil von Verwaltungs und Wer­ bekosten einhalten. Ihre Unterstützung – mehr als nur Zahlen Mit Ihrer Fördermitgliedschaft machen Sie unsere Hilfe mög­ lich: Sie sorgen in Ihrer Region für die gute Ausbildung und Ausstattung der Ehrenamt­ lichen, die Lebensmittel für wohnungslose Menschen, die nötigen Fahrzeuge und Treib­ stoffe und vieles mehr. Ihre Spenden sind mehr als Geld – sie sind Ausdruck von Soli­ darität, Mitmenschlichkeit und gemeinsamer Verantwortung. Und gerade in Zeiten wachsen­ der Herausforderungen zählt jede Unterstützung. Mensch­ lichkeit ist eine Haltung. Ihre Fördermitgliedschaft lässt viele Menschen wieder hoffen und stärkt unseren Zusammenhalt in NordrheinWestfalen. Danke! Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Spendenkonto: JohanniterUnfallHilfe e.V. IBAN: DE63 3702 0500 0004 3213 18 Stichwort: Hospiz Lippstadt Zeichen für Vertrauen »Das DZISpenden­ Siegel gibt unseren Fördermitgliedern die Sicherheit, dass ihre Unterstützung verantwortungsvoll, transparent und wirksam eingesetzt wird. Udo SchröderHörster, NRWLandesvorstand 16 Johanniter / März 2026 / Landesverband Nordrhein-Westfalen Kreis Soest / Als Annes Mann schwer erkrankt, ist für sie so­ fort klar, dass sie ihn aus Liebe zu Hause pflegen möchte. Doch die Belastung wächst, bis sie an ihre Grenzen stößt. „Als im Hospiz Soest ein Platz frei wur­ de, habe ich vor Erleichterung geweint. Endlich musste ich diese Situation nicht mehr allein bewältigen.“ Das Christliche Hospiz Soest, getragen von der Johanniter Sozialwerk gGmbH und der Ev. PerthesStiftung, hat bereits rund 700 Menschen auf ihrem letzten Weg beglei­ tet. Gleichzeitig mussten über 1.400 schwerkranke Menschen aus der Region abgewiesen werden – es fehlt an Plätzen. Abhilfe soll ein neues Hospiz in Lippstadt schaffen: mit acht stationären Plätzen und einem Tageshospiz, das Erkrank­ ten und ihren Familien Nähe, Entlastung und Geborgenheit bietet. Da Hospize nicht staat­ lich gefördert werden, werden für dieses Projekt 1,9 Millionen Euro an Spenden benötigt. Hel­ fen Sie mit, damit mehr Men­ schen im Kreis Soest in Würde Abschied nehmen können. www.hospizekreissoest.de RV Münsterland/Soest Ein neues Hospiz in Lippstadt

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