Johanniter März 2026

Fotos: Manon Lamers, Evelin Pinaev 18 Johanniter / März 2026 / Landesverband Nordrhein-Westfalen Hamm / Die Johanniter im Regionalverband Östliches Ruhrgebiet haben sich im November gezielt für die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr eingesetzt. Im Rahmen einer Verkehrssicherheitskampagne wurden 19 Grundschulen in Hamm mit insgesamt 1.200 leuchtend gelben Sicherheitswesten für ihre Erstklässlerinnen und Erstklässler ausgestattet. Ziel der Aktion war es, die Sichtbarkeit der Kinder auf dem Schulweg zu verbessern und so Unfälle nachhaltig zu vermeiden. Schirmherr der Kampagne war Oberbürgermeister Marc Herter, der das Engagement der Johanniter ausdrücklich würdigte und zu mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr aufrief. Finanziert wurde die Aktion durch den neuen JohanniterHausnotruf­ Einsatzdienststandort am Johanniter­ Krankenhaus Hamm. Damit verbinden die Johanniter zwei wichtige Anliegen: mehr Sicherheit für Seniorinnen und Senioren im Alltag sowie einen sicheren Schulweg für Kinder. RV Östliches Ruhrgebiet Leuchtendes Zeichen für Sicherheit auf dem Schulweg Viersen / Mit zunehmendem Alter verän­ dern sich die Risiken im Alltag, etwa durch HerzKreislaufErkrankungen oder Stürze. Genau das war Thema des kostenlosen ErsteHilfeKurses der Johanniter in Viersen: Die Teilnehmenden lernten, wie sie in Notfällen richtig handeln, Warnsignale erkennen und mit einfachen Maßnahmen wirksam helfen können. An verschiedenen Übungsstationen – vom sicheren Aufstehen bis zur Reanimation – wurde das Wissen praktisch vertieft. Der persönliche Aus­ tausch spielte dabei eine große Rolle. Eine örtliche Physiotherapiepraxis unterstützte den Kurs mit Übungen zur Sturzprävention und Beweglichkeit. Möglich wurde das Angebot durch die Förderbeiträge unserer Mitglieder – danke! Am Ende nahmen die Teilnehmenden mehr Sicherheit, Wissen und Selbstvertrauen mit nach Hause. RV Niederrhein Erste Hilfe für Senioren in Viersen Stolberg / Fast fünf Jahre nach der Flutkatastrophe ist die Nachfrage nach Unterstützung ungebrochen. Das Projektteam der JohanniterHochwasserhil­ fe in Stolberg ist weiter für die Menschen in den betroffenen Orten da. Dank der Spenden von „Aktion Deutschland hilft“, dem Bündnis der Hilfsorganisa­ tionen, können die Johanniter länger als viele andere für die Menschen da sein. Unsere Mitarbeitenden der Hochwas­ serhilfe führen Menschen zusammen, unterstützen sie konkret bei ihren bestehenden Problemen mit Versicherungen und Bauunternehmen und geben ihnen Raum für Auszeiten und Geselligkeit. Im ersten Quartal 2026 werden die beiden Stolberger Anlauf­ punkte zusammengelegt. Damit wird in der Rathaus­ straße ein Ort geschaffen, an dem alle Generationen ihr passendes Angebot finden, vom Jugendtreff bis zum Seniorenfrühstück. RV AachenDürenHeinsberg Hochwasserhilfe – wir bleiben da!

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