Johanniter März 2026

Fotos: Katy Wilich, RHS Ostwestfalen, Johanniter RheinRuhr RV RheinRuhr Gemeinsam stark in Krisen! Düsseldorf / Johanniter und Malteser richteten im Novem­ ber gemeinsam die Präven­ tionsveranstaltung „Gemeinsam stark in Krisen“ aus in der Mutterhauskirche der Kaisers­ werther Diakonie. Rund 200 Teilnehmende informierten sich über Warnsysteme, Notvorräte, Erste Hilfe, Notgepäck und Möglichkeiten des Engage­ ments. Sie warben damit praktisch und überzeugend für die persönliche Krisenvorsorge. An sechs praxisnahen Themen­ tischen fand ein reger Aus­ tausch statt. Die Regionalvor­ stände Marvin Adels und Dr. Axel Kallmayer betonten die Bedeutung von einfachen Vorsorgemaßnahmen. Axel Kallmayer: „Uns Johanni­ tern ist es wichtig, die persön­ liche Resilienz der Zivilgesell­ schaft zu stärken. Wir zeigen hier heute auf, wie Vorsorge funktioniert und welche einfachen Maßnahmen im Krisenfall helfen können und dazu beitragen, dass die Gesellschaft handlungsfähig bleibt.“ Ergänzt wurde das Programm durch eine Andacht, Kinderaktionen und ein Café­ Angebot. Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig gemeinsame Präventionsarbeit und regionaler Zusammenhalt in Krisenzeiten sind. RV Ostwestfalen Bundesweite Rettungshundeprüfung (1) Marc Stelter (links) und Jochen Ortmann als erfolgreiches OrgaTeam der Rettungshundestaffel Paderborn. (2) Stellvertretend für alle zertifizierten Teams: Natascha Unruh und Hündin Leila aus der JohanniterRettungs­ hundestaffel Ostwestfalen. Kreis Paderborn / In Lichtenau­ Atteln fand eine bundesweite JohanniterRettungshundeprü­ fung in der Flächensuche statt, die von der Rettungshundestaf­ fel Paderborn ausgerichtet wurde. 25 Teams aus ganz Deutschland stellten sich Theo­ rie, Gehorsam und Suchprü­ fungen. Nur wer alle Teile besteht, darf zwei Jahre lang offiziell in der Rettungshunde ­ arbeit mitwirken. Die Hunde suchen bis zu 30.000 Quadrat­ meter Waldfläche ab und müssen Vermisste sicher anzei­ gen. Dafür trainieren unsere Staffeln zweimal pro Woche – intensiv, professionell und ausschließlich ehrenamtlich. Nicht alle angetretenen Teams erhielten die begehrten Zertifi ­ kate, doch die Ergebnisse waren überdurchschnittlich gut. Das gemeinsame Prüfungswo­ chenende zeigte eindrucksvoll, wieviel Engagement, Zeit und Herzblut in der Ausbildung steckt. Dank Ihrer Unterstützung und Ihren Spenden können wir Hunde und Hundeführende weiterhin optimal auf lebensrettende Einsätze vor­ bereiten. Vielen Dank! 20 Johanniter / März 2026 / Landesverband Nordrhein-Westfalen

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