Johanniter März 2026
Brief / Dr. Frank L. aus Berlin hat viel mitge- nommen aus unserer „Johanniter“-Ausgabe Dezember 2025: „Da meine Frau seit vielen Jahren Mitglied und Spenderin bei der Johan- niter-Unfall-Hilfe ist, erhalten wir regelmäßig Ihr informatives Magazin. In dieser Ausgabe hat uns das Engagement ihrer vielen, zumeist ehrenamtlichen Helfer beeindruckt. Auch für die zumeist vergessenen bzw. ‚übersehenen‘ Obdachlosen gibt die Johanniter-Unfall-Hil- fe solidarische Unterstützung, z. B. mit dem ‚Pflasterlaster‘. Ähnlich verhält es sich mit dem mobilen Hospizdienst. Da können wir nur sagen: Danke, weiter so!“ E-Mail / Und auch Georg R. aus Ottobeuren ist nach Bezug des letzten Heftes froh, zum Kreis der Beziehenden zu gehören: „Besten Dank für die Zusendung des Dezemberheftes, das wieder viele interessante Informationen beinhaltet.“ Ihre Nachricht Leserbriefe Johanniter-Unfall- Hilfe e.V. Stabsstelle Kommunikation, Lützowstraße 94, 10785 Berlin leserbriefe@ johanniter.de www.facebook.com/ DieJohanniter Servicetelefon Rund um die Uhr. 365 Tage im Jahr. Sie haben Fragen zu Ihrer Mitgliedschaft? Ihre Anschrift hat sich ge- ändert? Sie interessieren sich für die Dienstleis- tungen der Johanniter? Tel. 0800 32 33 900 (kostenlos) info@johanniter.de Spenden Sie! Unsere wichtige Arbeit für Menschen in Not ist nur möglich durch Ihre Unterstüt- zung. Vielen Dank für Ihr Engagement! Spendenkonto Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. IBAN DE94 3702 0500 0433 0433 00 Stichwort: Retten und Helfen Einfach und sicher online spenden. www.johanniter.de/spenden Drei Fragen an Sejla Hall … … Leitung der neuen Sozialprojekte bei den Johannitern in Stuttgart. Darunter gibt es ein breites Angebot für berufliche Neu- orientierung. Sie unterstützen arbeitslose und benach- teiligte Menschen beim Neustart in den Beruf – warum? / Weil gesellschaftliche Teilhabe ohne Arbeit schwer möglich ist. Viele Menschen stoßen auf Hürden, die sie nicht allein überwinden können. Wir stehen ihnen zur Seite, neue berufliche Wege zu gehen. Mit dem Angebot „Plan P“ wollen Sie Frauen dabei helfen, aus der Prostitu- tion auszusteigen. Das funktioniert? / Der Ausstieg ist oft ein langer Prozess, deshalb setzen wir auf verlässliche Beglei- tung, individuelle Lösungen und ein starkes Netzwerk aus Fachstellen. So schaffen wir echte Perspektiven und geben Frauen die Chance auf einen Neustart. Erfolge sehen oft so aus: mehr Sicherheit, Stabilisierung, Verbesserung der Lebenslage und für viele schließlich der tatsächliche Ausstieg. Unsere Arbeit wird gut angenommen und wir er- leben immer wieder bewegende Erfolge. Wie finanzieren Sie das? / „Plan P“ wird vom Gesundheitsamt und dem Jobcenter Stuttgart teilfinanziert, ergänzt durch die Zusammenarbeit mit mehreren Stiftungen und Spenden. Das ermöglicht zusätzliche Hilfen und damit auch wichtige Schritte in Richtung Sicherheit, Stabilisierung und neue Lebensperspektiven. Foto: Johanniter Leserstimmen 28 Johanniter / März 2026 / Unter Freunden
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