Johanniter September 2026

Sie können sich eine Spenden­ aktion in Ihrem Namen vorstellen? Dann sprechen Sie uns an: Anna Simitchieva, Tel. 030 269 97-297 anna.simitchieva@johanniter.de www.johanniter.de/anlassspenden Eisschwimmen für die Kältehilfe „Jeden Winter starte ich für Deutschland bei internationalen Ice-Swim-Wettkämp - fen – und verbinde diese mit einem Spen - denaufruf“, sagt Georg Dreuw. Zur WM 2025 stieß er auf einen Bericht über die Kältehilfe der Johanniter in Aachen. Sofort stand für ihn fest: „Ich möchte sie unter - stützen. Denn während wir Eisschwimmer freiwillig die Kälte suchen, fürchten ob - dachlose Menschen sie jeden Tag.“ Auf seinen Social-Media-Kanälen setzte sich Dreuw 3.000 Euro als Spendenziel fest und bat um Unterstützung. Außerdem begleitete er das ehrenamtliche Team ge - meinsam mit seiner Frau bei Einsätzen und war beeindruckt: „Wir erlebten hautnah, wie wichtig ihre Arbeit ist: heiße Getränke, warme Mahlzeiten, Decken, Kleidung, me - dizinische Hilfe und vor allem menschliche Begegnungen.“ Mit einer Bronzemedaille in der Para-Wertung über 50-Meter-Brust - schwimmen und einem weit übertroffe- nen Spendenziel kehrte Dreuw aus dem italienischen Molveno zurück. „Ich kann jedem nur empfehlen, ein persönliches Projekt mit einer solchen Spendenaktion zu verbinden. Es bewegt – andere und einen selbst.“ Lobend erwähnt er auch die Begleitung der Aktion: „Die Spendenab - wicklung über die Johanniter war unkom- pliziert, transparent und persönlich. Ich konnte jederzeit Einblick in die Entwicklung nehmen und mich bei Unterstützenden direkt bedanken.“ Kunstspenden fürs Hospiz Noch persönlicher war die Spendensammlung von Lisa Strunk, die im Namen ihrer Schwie - germutter eine umfassende Aktion für Kon- dolenzspenden ins Leben gerufen hat. Mehr als 30 Jahre lang war Heidi Elfert passionierte Malerin: Öl, Pastell, Aquarell. „Als sie im Früh - jahr 2025 ins Johannes-Hospiz Oberberg kam, wünschte sie sich, ihre Bilder noch zu Leb - zeiten weiterzugeben“, erklärt die Schwieger - tochter. „Aus Dankbarkeit für die wunderbare Begleitung im Hospiz entstand die Idee, die Werke nicht zu verkaufen, sondern gegen eine Spende für die Einrichtung zu verschenken.“ Also startete Lisa Strunk eine Onlinespenden- aktion, eine Auktion und eine Sammlung per Spendenbox. Mehr als 300 fanden ein neues Zuhause und mehr als 4.300 Euro gingen an das Johannes-Hospiz Oberberg. „Heidi hat die - se überwältigende Resonanz leider nicht mehr erlebt“, sagt Lisa Strunk. „Umso dankbarer sind wir als Familie für jede Unterstützung, die ihrer Kunst ein zweites Leben gegeben und die Arbeit der Johanniter gestärkt hat!“ Johanniter / September 2026 / Fürs Leben 25 Fotos: Privat

RkJQdWJsaXNoZXIy NTMzMTY=