Johanniter Juni 2026
Leipzig / Die Johanniter trau- ern um Cay-Hubertus Fink. Als ehrenamtliches Mitglied im Regionalvorstand Leipzig/Nord- sachsen prägte er den Verband über 17 Jahre maßgeblich. Der gebürtige Hannoveraner ver- starb am 26. Februar. Neben seiner Tätigkeit als Prokurist bei der Thyssen- Krupp Schulte GmbH in Leipzig engagierte er sich als Johan- niter-Ritter besonders für die Johanniter-Jugend. Auch das Ehrenamt, die Entwicklung der Leipziger Kindertagesstätten so- wie die enge Zusammenarbeit zwischen der Johanniter-Un- Die Johanniter nehmen Abschied von Vorstandsmitglied Cay-Hubertus Fink. Fotos: Tobias Naumann, Sebastian Späthe Zugehen auf andere Menschen. Wollte Cay Fink seine ehrliche Anerkennung für jemanden be- tonen, sagte er immer: der oder die sei in Ordnung. Danke, lieber Cay, Du warst in Ordnung!“ Unsere Gedanken und Ge- bete sind bei seiner Familie. Abschied von Cay-Hubertus Fink Ein letzter Gruß fall-Hilfe und den Ordenswerken lagen ihm am Herzen. 2024 erhielt er das Johanniter-Ehren- zeichen am Bande für außer- gewöhnliche Verdienste und langjähriges Engagement. Mit Cay-Hubertus Fink verlieren wir einen Menschen, der unseren Verband professio- nell und vor allem menschlich bereichert hat. In den Worten seines langjährigen Freundes und Vorstandskollegen Chris- toph Schniewind: „Wir vermissen ihn sehr – seine Erfahrung, seinen Rat, seinen Humor, seine Fröhlichkeit und sein unvoreingenommenes So schaffen wir Resilienz im Alltag Sicherheit und Weitblick Organisationsübergreifende Übungen gehören auch zur Resilienzstärkung. Sachsen / Krisen und unvorher- gesehene Ereignisse erfordern besonnenes Handeln. Des- halb erweitern die Johanniter das Sicherheitsnetz durch die »Verwundeten-Transportkom- ponente 100« (VTpK-100): Bundesweit stehen 100 zusätz- liche Krankentransportwagen (KTW) für den qualifizierten Verletzten-Transport bei Groß- schadenslagen – sieben davon in Sachsen. Das stärkt aktiv die gesamtstaatliche Vorsorge. Auch der Ausbau moder- ner Kriseninfrastruktur durch autarke Katastrophenschutz- zentren (»Akkon«-Konzept) hilft Sachsen im Bereich Krisen- und Bevölkerungsschutz nachhal- tig. Diese Einrichtungen stellen sicher, dass unsere Einsatzkräf- te auch bei flächendeckenden Stromausfällen einsatzfähig bleiben. Flankiert wird diese In- frastruktur durch die exzellente Ausbildung der Ehrenamtlichen. In realistischen Einsatzübungen trainieren sie den Umgang mit extremen Stresssituationen und komplexen Bedrohungslagen. Der wichtigste Baustein eines funktionierenden Bevöl- kerungsschutzes ist eine vor- bereitete Gesellschaft. Um die persönliche Selbstwirksamkeit in Krisensituationen zu fördern, haben wir die Broschüre »Für alle Fälle« entwickelt. Sie ist ein praktisches Werkzeug, das bei der Vorsor- ge hilft, um im Ernstfall Ruhe zu bewahren. Mit konkreten Checklisten gibt die Broschüre die nötige Sicherheit, um eigen- ständig agieren zu können. Das Dokument steht Ihnen als kos- tenloses PDF zur Verfügung. Ein Stück Sicherheit im Alltag: Download der Broschüre »Für alle Fälle« 21 Johanniter / Juni 2026 / Landesverband Sachsen
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