Johanniter September 2026

E-Mail / Über einen Fehler im Kreuzworträt- sel der Ausgabe „Johanniter“ Juni 2026 sind viele Leserinnen und Leser gestolpert: Der sechste Buchstabe des gesuchten Rätsel- wortes war nicht ausgegraut, sodass Raten angesagt war. Einige haben uns auch die Rückmeldung gegeben, dass das Lösungs - wort nur mit soliden botanischen Kenntnis- sen zu erraten gewesen sei. An die dichteri - sche Kreativität von Leser Manfred W. aus Stuttgart ist aber niemand herangekommen: Ich werde hier nicht kribbelich den sechsten Buchstaben finde ich! Wenn man auf mögliche Einfügung schaut Kommt man sehr bald auf ZIMBELKRAUT! Wir haben wegen des Fehlers alle Lösungen (auch das „Zimberkraut“ und selbst das ext- rem gefährdete „Ziegenkraut“) in den Lostopf mitaufgenommen, bitten, den Fehler zu ent - schuldigen und geloben Besserung! Ihre Nachricht Leserbriefe Johanniter-Unfall- Hilfe e.V. Stabsstelle Kommunikation, Lützowstraße 94, 10785 Berlin leserbriefe@ johanniter.de www.facebook.com/ DieJohanniter Servicetelefon Rund um die Uhr. 365 Tage im Jahr. Sie haben Fragen zu Ihrer Mitgliedschaft? Ihre Anschrift hat sich ge- ändert? Sie interessieren sich für die Dienstleis- tungen der Johanniter? Tel. 0800 32 33 900 (kostenlos) info@johanniter.de Spenden Sie! Unsere wichtige Arbeit für Menschen in Not ist nur möglich durch Ihre Unterstüt - zung. Vielen Dank für Ihr Engagement! Spendenkonto Bank für Sozialwirtschaft IBAN DE94 3702 0500 0433 0433 00 Stichwort: Retten und Helfen Einfach und sicher online spenden. www.johanniter.de/spenden Drei Fragen an Christina Homann … … die bei den Johannitern in Offenbach das „Lacrima-Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche“ leitet und auch diesen Herbst wieder den „Día de los Muertos“ begeht. Ein mexikanischer Feiertag in Hessen. Wie kommt es dazu? / In unserer Kultur erleben wir das Gedenken an Verstorbene oft als still, schwer und in dunklen Farben. In Mexiko hingegen ist der „Día de los Muertos“ ein Fest voller Leben, Erinnerung und Liebe – ein Tag, der bewusst für die Verstorbenen gestaltet wird. Diese Hal - tung hat uns sehr berührt. Vor vier Jahren haben wir entschieden, diesen Weg auch bei uns zu gehen. Seitdem feiern wir: bunt, lebendig und voller Erinnerungen. Was lässt sich durch diesen Umgang mit dem Tod lernen? / Dass Trauer nicht nur dunkel sein muss. Sie darf auch bunt sein – wie der Mensch, den wir verloren haben. Viele Menschen wünschen sich inzwischen, dass Abschied nicht nur von Stille und Schwere geprägt ist, sondern auch von Musik, Farben und gemeinsamem Erinnern. Wie reagieren die Kinder und Jugend- lichen darauf? / Die Rückmeldungen sind sehr berührend und durchweg positiv. Viele erleben das Fest als einen Moment von Zusammenhalt. Es entsteht Raum für Geschichten, wenn Kinder sich z. B. gegen - seitig erzählen, wo das Bild vom Papa ent - standen ist oder warum der Bruder immer so gerne Rigatoni gegessen hat. Foto: Johanniter Leserstimmen Johanniter / September 2026 / Unter Freunden 28

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